Fakten |
Anzustrebende Situation |
Welche Chancen ergeben sich |
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In nur 40% der betroffenen Familienunternehmen kann die Nachfolge innerhalb der Familie gelöst werden (externe Lösungen müssen gefunden werden) Ca. 40% der Unternehmer im Alter zwischen 45 und 55 Jahren haben keine bzw. unzureichende Maßnahmen zur Nachfolge getroffen Über 30% der Unternehmensübertragungen erfolgen aufgrund des plötzlichen Ausscheidens des Unternehmers (Unfall, Tod) Nur 30% der Familienunternehmen erreichen die 2. Generation; nur 10% der Familienunternehmen erreichen die 3. Generation |
Frühzeitige Nachfolgeplanung Objektive und individuelle Positionsbestimmung (Unternehmen, Senior, Junior) Die Nachfolgeplanung sollte Bestandteil der strategischen Unternehmensplanung sein Die Nachfolgeplanung muss jederzeit verfügbar sein (ggfs. Festlegung eines „Notfallprogramms“) Laufende Anpassung an die aktuelle Situation (im Gesellschafterkreis, in der Familie, im Wettbewerb etc.) |
Regeneration der Unternehmensführung Neuorientierung der Organisation, des Produkt- und Leistungsspektrums Sicherung des Lebensstandards der Alt-Gesellschafter Fortbestand des unternehmerischen Lebenswerkes Verkauf zu einem angemessenen Preis |
